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Mein Start bei Blum

Das Unternehmen bewegt mich

Ajka Draganovic mag es gerne abwechslungsreich. Ideen entwickeln und Mitgestalten sind für die Informatikerin Lebenselixier. Bei der Teilnahme am Blum IT-Tag, dem BIT-Day, ist der Funke des Vorarlberger Beschlägeherstellers zu ihr übergesprungen. Zwischen Job und Studium brennt die 24-Jährige für Themen wie die digitale Zusammenarbeit und schätzt die Mischung aus Praxis und Lernen.

Blum als interessanter Arbeitgeber mit vielversprechenden Möglichkeiten ist der Wolfurterin immer wieder begegnet, vor allem in Gespräch mit anderen Studierenden während ihres Informatikstudiums an der Fachhochschule Vorarlberg. „Ich habe nur Gutes gehört von Mitstudierenden, die neben ihrem Studium bei Blum arbeiteten. Der BIT-Day war mein erster persönlicher Kontakt mit dem Unternehmen und es hat wirklich sofort gefunkt“, erzählt Ajka.

Professionell und locker

Die Idee, sich beim Beschlägespezialisten für ein Praktikum in der IT zu bewerben, entschied die Frohnatur wenige Tage nach dem Kennenlernen. „Meine Bewerbung war sofort erfolgreich. Ich habe den Wunsch vermerkt, dass Blum auch mich bewegen soll, wie die Markenbotschaft ‚moving ideas‘ lautet“, erinnert sie sich. Ajka gefiel von Anfang an der lockere, aber sehr professionelle Umgang und das Vertrauen in ihre Fähigkeiten, IT-Projekte zu verantworten. „Ich durfte meine Ideen einbringen, mitgestalten und wurde ernst genommen“, so Ajka. Sie ist nach nur zwei Wochen völlig eingetaucht in die Themen und das Unternehmen und „das typische Gefühl, ‚nur‘ eine Praktikantin zu sein“ hatte sie nie.

Digitale Zusammenarbeit

Bei einem Praktikum ist es nicht geblieben. Ajka ist bereits knapp zwei Jahre bei Blum angestellt und die Begeisterung für das Unternehmen, aber auch fürs Lernen, halten an. An zwei Tagen ist sie im Unternehmen und macht parallel ihren Master in Wirtschaftsinformatik an der Uni Liechtenstein. „Im Unternehmen berate und begleite ich Abteilungen und Teams bei Fragen rund um unsere Kollaborationstools, die wir im Einsatz haben – Inhouse-Consulting ist genau mein Ding“, schwärmt sie. Mit der Kombination Informatik und Wirtschaftsinformatik schlägt Ajka die Brücke zwischen der technischen Seite und der Anwendung von Informations- und Kommunikationssystemen in Unternehmen und schätzt diese Mischung aus Praxis und Theorie. Was sie an der Uni lernt, kann sie im Betrieb umsetzen und umgekehrt.

WORK ORANGE

Das Miteinander gefällt Ajka an ihrer Arbeit beim Vorarlberger Beschlägespezialisten seit dem ersten Tag. „Hier ist es bunt. Wir sind viele und du kannst immer mit jemandem oder deinem Team über eine Idee oder ein neues Projekt sinnieren und wenn Potenzial da ist, wird das angegangen“, erzählt sie. Den WORK ORANGE-Gedanken, mitzuwirken und gemeinsam mit anderen Menschen das Unternehmen auf so vielfältige Art zu bewegen, findet die Reisebegeisterte schön.

Die Internationalität ist ein weiterer Pluspunkt. „Ich hatte schon das ein oder andere Mal das Vergnügen, mit unseren Töchtern zusammenzuarbeiten, das ist bereichernd und spannend“, wie Ajka findet. Manchmal allerdings muss auch sie, trotz ihres Wissensdursts, ihre Work-Life-Balance gut im Blick haben. Dann genießt Ajka den Vorteil, auch einmal einen Home-Office-Tag einzuschieben, der ihr ermöglicht, in Ruhe neue Themen auszuarbeiten. Sie würde auf jeden Fall alles wieder so machen und hat mit Blum das richtige Unternehmen gefunden, um ihre Kompetenzen zu entfalten und sich weiterzuentwickeln. Menschen, die gerade erst durchstarten, rät sie: „Traut euch, euch einzubringen mit euren Gedanken und Ideen!“

 

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