Blum_Toter Winkel_Standbild aus Film_Sicheres Vorarlberg

Höchst, Österreich, Juni 2018 | Juni 2018

Blum: Toter Winkel im Blick

Umsichtige LKW-Fahrer von Blum achten auf mehr Sicherheit im Verkehr

Als produzierendes Industrieunternehmen ist sich der österreichische Beschlägehersteller Blum seiner Verantwortung bezüglich Verkehr sehr bewusst. Mit unterschiedlichen Maßnahmen leistet das Unternehmen immer wieder seinen Beitrag für mehr Sicherheit auf der Straße. Aktuell wurde gemeinsam mit der Initiave ‚Sicheres Vorarlberg‘ ein Filmprojekt für Schüler über die besondere Gefahr des ‚Toten Winkels‘ umgesetzt.

 

„Verkehrssicherheit ist bei uns im Unternehmen ein wichtiges Thema, denn auch wir als produzierender Betrieb haben Fahrzeuge zwischen unseren Werken im Einsatz“, erklärt Geschäftsführer Martin Blum. „Wir nehmen unsere Verantwortung daher sehr ernst und unterstützen regelmäßig Aktionen und Maßnahmen, die helfen Gefahren auf der Straße zu verringern oder noch besser zu vermeiden“, erläutert er das Engagement von Blum in diese Richtung. Aktuell hat der österreichische Beschlägehersteller in Zusammenarbeit mit der Initiative ‚Sicheres Vorarlberg‘ ein besonderes Film-Projekt unterstützt: Der ‚Tote Winkel‘ als große Gefahr für Kinder auf dem Schulweg.

Maßnahmen-Mix mit mehr Wirkung

Parallel zu diesem Filmprojekt bestückte Blum alle LKWs durchgängig mit gut erkennbaren Plaketten mit einem Hinweis auf diese oft unterschätzte Gefahr für Fußgänger und Radfahrer. Des Weiteren zeigt das Unternehmen regelmäßig den Schülern regionaler Schulen, was sie bei LKWs im Straßenverkehr besonders beachten müssen. Zur Live-Demonstration fährt ein Blum-LKW direkt auf dem Schulhof vor. „Unseren LKW-Fahrern liegt es sehr am Herzen, junge Verkehrsteilnehmer für Achtsamkeit auf der Straße zu sensibilisieren“, beschreibt der Geschäftsführer das große Verantwortungsbewusstsein der Blum-LKW-Fahrer im Straßenverkehr.

‚Toter Winkel‘ – oft gehört, oft verkannt

Vom "Toten Winkel" haben viele Verkehrsteilnehmer schon gehört und doch kommt es immer wieder zu Unfällen. Auch zusätzliche Spiegel oder sogar Kameras können dieses Risiko nicht gänzlich ausschließen. Grundsätzlich gilt: Je größer das Fahrzeug, desto größer der ‚Tote Winkel‘, der unmittelbar vor, hinter und seitlich des Fahrzeugs entsteht. Verkehrsteilnehmer, die sich in diesen Bereichen befinden, können vom Fahrer nicht gesehen werden. Daher entstehen vor allem in Kreuzungsbereichen immer wieder gefährliche Situationen.

Blum_Verkehrssicherheit_ToterWinkel_Shuttle_1805_05

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